Auswandern und übersiedeln auf die Insel …

Auswandern und übersiedeln … ein Bericht von Herrn Lothar Lenzer ..!!!

Auf meinen Bericht über Grund und Boden in der letzten Ausgabe des Boulevard Gran Canaria Magazins habe ich unglaublich viele Zuschriften von interessierten Lesern erhalten, die sehr gerne (viel) mehr über die Problematik oder die Voraussetzungen für einen Wohnortwechsels nach Gran Canaria wissen möchten.

Natürlich träumen Mitteleuropäer immer von einem gesunden und angenehmen Leben auf den Inseln des ewigen Frühlings. Als EU-Bürger gibt es keinerlei rechtliche oder behördliche Hindernisse, sein Leben auf den Kanaren zu verbringen, da die Inseln politisch ein Teil von Spanien und somit ein Teil der Europäischen Union ist! Innerhalb der EU, bestehen dazu eigentlich keinerlei Bedenken.

Auch ich, der Autor dieser kleinen Insider-Information, habe vor einigen Jahren diesen Schritt gewagt und eigentlich bis heute noch nichts bereut.

Vielleicht hilft Ihnen meine Erfahrung, um Ihre Entscheidung zu vereinfachen.

Sind Sie bereits aus dem Arbeitsleben ausgeschieden, dann ist es nur eine Frage der Lust und Laune, ob Sie den Schritt in die Sonne wagen.

Damit Sie dem spanischen Staat nicht zur Last fallen, benötigen Sie dafür nur Ihren Rentenbescheid und den Nachweis einer Krankenversicherung im Heimatland. Dabei ist es nicht von Interesse, ob Sie ihr neues Domizil gemietet oder gekauft haben. Es gibt zwar eine untere Einkommensgrenze, die zu beachten wäre, doch diese ist eher unmaßgeblich.

Es geht natürlich nicht ganz ohne Papierkram. Eine Anmeldung bei der Gemeinde und der Polizei ist schon nötig, damit Sie die Aufenthaltserlaubnis „Residencia“ mit allen Vorteilen und Nachteilen (?) erhalten. Ich persönlich hatte bis dato nur Vorteile, auf der anderen Seite habe ich schon genug von Nachteilen gehört und gelesen.

Dank des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und Spanien, es gibt es auch eines für Österreich etc., welches seit 1. Januar 2013 gültig ist, wird Ihnen als Neubürger in Spanien Ihre Rente steuerfrei nach Spanien ausgezahlt, Sie müssen sie dafür in Spanien offiziell versteuern. Die Freibeträge sind ähnlich hoch wie in Deutschland, für dieses Jahr sind 14.000,- Euro vorgesehen.

Als ehemaliger Beamter wird Ihre Pension weiterhin in Deutschland versteuert, unter normalen Umständen sind Sie in Spanien von der Steuer befreit.

Die meisten Auswanderer müssen jedoch für Ihr Einkommen noch arbeiten.

Als Arbeitnehmer oder Selbständiger sind Sie in der Sozialversicherung eingebunden, ähnlich wie in Deutschland (nur als Arbeitnehmer) oder in Österreich:

– Krankenkasse

– Rentenversicherung

– Arbeitslosenversicherung.

In Deutschland ist die Sozialversicherung für Selbständige keine Pflicht.

Die Beiträge zur Sozialversicherung sind um einiges geringer als in Deutschland.

Ein Arbeitnehmer zahlt nur knapp 7 Prozent vom Bruttolohn, etwa 33 Prozent übernimmt der Arbeitgeber.

Selbständige (Autonomos) müssen natürlich die gesamten Kosten selber tragen, bei mir sind es 34 Prozent vom anzurechnenden Einkommen. Dafür habe ich sagar – unter sehr strengen Voraussetzungen – Anrecht auf bis zu einem Jahr Arbeitslosengeld!

Einerseits höre ich immer wieder von nicht ausreichender Absicherung im Krankheitsfalle, anderseits kann ich das persönlich ganz und gar nicht bestätigen. Es ist daher besonders für Frauen eine Überlegung wert, eine Privatversicherung abzuschließen, die auf der Insel im wahrsten Sinne des Wortes spottbillig ist (AXA, DKV etc.). Diese ist nur auf den Inseln gültig, doch die Auswahl an Privatärzten ist groß genug. Im Urlaub oder bei Notfällen gilt sie natürlich in fast jedem Land.

Die Rentenzahlungen in Spanien und die bereits geleisteten Zahlungen im Heimatland werden bei Eintritt des Rentenalters natürlich voll angerechnet.

Denken Sie vor einer Entscheidung daran, dass es hier schwer ist, Fuß zu fassen, wie überall anderswo auch. Die Wirtschaftskrise hatte die Inseln besonders stark getroffen. Trotzdem bieten sich hier Möglichkeiten.

Fachkräfte, keine Hilfskräfte, werden immer gesucht im

– Tourismusbereich,

– in Hotel und Gastronomie,

– sowie qualifizierte Handwerker und

– deutschsprachige Arbeitskräfte in vielen Call-Centern.

Oder Sie haben „die“ Idee und sind bereit, dafür hart zu arbeiten. Erfolg kommt nie von nichts, hier dauert es aber fast immer „etwas länger“.

Auch wenn ich kein Freund der privaten TV-Sender bin, die in beliebten Auswanderer-Sendungen zeigen, dass man es schaffen kann – oder eben nicht – sie zeigen sehr oft die harte und oft brutale Realität! Beispiel gefällig?

– Geli und René Neumann von der Bar „Rumpelstilzchen“ in der „Cita“,

– Yvonne und Olaf Bikker vom „Tante Emma Laden“ in Playa del Inglés

– Sascha Klaar, der Teufel am Klavier, von „Sascha`s Piano“ in Playa del Inglés

– Familie Bebensee in Playa del Inglés

und einige mehr. Ich hatte in der November- Ausgabe einen Artikel dazu geschrieben, dabei ging es unter anderem um die Neider, die diejenigen, die es eben geschafft hatten, „schlecht machen“, obwohl sie selber „nichts auf die Reihe gebracht“ haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie dort viele hilfreiche Informationen erhalten können/werden.

Wichtig ist, dass Sie nicht mit ganz leeren Taschen ankommen. Miete, Kaution und das Leben an sich sind nicht umsonst. Ein Notgroschen für einen Neustart im Heimatland sollte immer vorhanden sein.

Wenn Sie es bereits im Vorfeld geschafft haben, Arbeit und Unterkunft zu finden, steht einer Übersiedlung nichts mehr im Wege.

Ansonsten empfehle ich Ihnen folgendes:

– Besuchen Sie die Insel als interessierter Tourist, einmal zumindest für 2 – 3 Monate. – Sorgen Sie dafür, dass Ihre in der Heimat gebliebenen Angehörigen versorgt sind.

– Leben Sie nicht das Leben eines Touristen, dann werden Ihre Geldvorräte sehr schnell erschöpft sein. Versuchen Sie während der Zeit als Einheimischer bei Einheimischen zu leben! Sie werden erstaunt sein, wie gut und günstig man hier leben kann. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie zumindest Grundkenntnisse der spanischen Sprache haben sollten, eine „Hola“ allein genügt mittlerweile nicht mehr.

– Besuchen Sie die „TV-Auswanderer“ und Orte an denen sich die deutschsprachigen Residenten treffen. In einigen „deutschen“ Shopping-Centern in Playa del Inglés finden Sie Anlaufstellen, wo viele Residenten ihre „Stamm- oder Fußballkneipe“ haben.

Auch gibt es einige Bars oder Cafés außerhalb der Shopping-Center und in anderen Stadtteilen, wo sich Residenten treffen.

Friseure, Fitnessstudios, Autowerkstätten etc. werden auch von deutschsprachigen Residenten genutzt. Reden Sie mit diesen Leuten und sammeln Sie Informationen über Arbeits- und Wohnmöglichkeiten.

– Gehen Sie zum spanischen Arbeitsamt, „INEM“, welches in jeder Gemeinde ist. Dort finden Sie vielleicht ein passendes Arbeitsangebot am „Schwarzen Brett“.

Fragen kostet nichts! Denken Sie aber gleichzeitig daran, dass Informationen oft unvollständig sind, und machen Sie sich möglichst ein eigenes realistisches Bild. Denken Sie dabei immer an Ihre Kinder und/oder den Lebenspartner!

So, jetzt hätten Sie eine Arbeit aber noch keine Wohnmöglichkeit. Die Mieten sind zwar relativ teuer, doch man benötigt nicht unbedingt einen Pool mit Meerblick. Wenn ich das Meer sehen will, gehe ich an den Strand. Auch gibt es Wohnungen nicht mehr „en masse“, gute und günstige derzeit nur sehr wenige.

Auch in Stadtteilen, in denen überwiegend Einheimische leben, ist es derzeit nicht leicht, eine passende Wohnmöglichkeit zu finden, selbst wenn man bereit ist, große Abstriche in der Wohnqualität zu machen.

In den Nachbargemeinden Santa Lucía oder Agüimes, die immer noch schnell mit dem Auto zu erreichen sind, ist die Auswahl zumindest größer und günstiger.

Anderseits höre ich immer wieder, dass es doch noch gute und bezahlbare Wohnmöglichkeiten gibt – man muss sie anscheinend nur geduldig suchen.

Ob ein Makler Ihnen bei der Suche helfen kann, kann ich nicht beurteilen.

Normalerweise werden Apartments, Wohnungen, Bungalows oder Häuser möbliert angeboten, wobei die Einrichtung wirklich „Geschmackssache“ ist. Heute wird für ein 50 qm großes „Drecksloch“ in der Touristen- zone 600 Euro und mehr Miete pro Monat verlangt, oft kommen noch die Kosten für Strom und Wasser dazu.

Beachten müssen Sie außerdem, das nur in nicht (auch) touristisch genutzten Immobilien oder Anlagen die Möglichkeit besteht, sich bei der Gemeinde anzumelden und somit die Residencia zu beantragen. Informieren Sie sich vorher!

Denken Sie bei der Wohnungssuche auch daran, dass ein Leben in den Touristenhochburgen immer teurer ist. Schulen und Kindergärten werden sie dort ebenfalls nicht vorfinden. Die Infrastruktur wurde schließlich für Touristen geplant!

Arbeit und Wohnung geklärt?

Wenn Sie nur „mit kleinstem Gepäck“ übersiedeln, also Ihr lieb gewonnenes Heim nicht aufgeben wollen, brauchen Sie nicht mehr weiterzulesen. Dann werden Sie wahrscheinlich über kurz oder lang in die Heimat zurückkehren wollen, sei es bereits nach 3 Monaten oder erst nach einem Jahr. Dafür lohnt sich der Aufwand einer Übersiedlung nicht!

Wollen Sie sicher bleiben? Dann überlegen Sie sich gut, was Sie von Ihrer Einrichtung wirklich auf der Insel benötigen. Denken Sie daran, daß fast alle Wohnobjekte hier mehr oder weniger gut möbliert sind und es fast nie möglich ist, die eigenen Möbel unterzubringen.

Wichtiges Übersiedlungsgut sind:

Gute Matratzen, Bettwäsche, alles fürs Bad, Porzellan und Gläser, Küchenmaschinen, Besteck, Bilder, Andenken, kleinere Möbelstücke, Kleidung. So werden Sie sich auch nach der „Eingewöhnungsphase“ noch wohl fühlen. Ihr Auto können Sie ebenfalls ohne Probleme übersiedeln, wenn Sie es seit mindestens 6 Monaten besitzen.

Alles andere sollten Sie zumindest vorübergehend in einem Lage oder bei Verwandten einlagern, bis Sie wissen, ob Sie bleiben oder doch zurückkehren wollen.

Ein Tipp:

Wenn es noch möglich ist, sollten Sie Ihre Fahrerlaubnis noch im Heimatland gegen die neue befristete Fahrerlaubnis eintauschen, ansonsten müssen Sie Ihren alten unbegrenzten „Lappen“ binnen zwei Jahren gegen das spanische Pendant umtauschen. Dazu gehört die medizinisch-psychologische Untersuchung, Papierkram und Zeit – und es kostet einiges.

Die Abmeldebestätigung, Geburtsurkunde und gültige Ausweispapiere dürfen Sie nicht vergessen.

Bedenken Sie, dass Sie zwar innerhalb der EU übersiedeln, aber nie ohne Formalitäten auskommen. Formalitäten lassen sich nur mit allerkleinstem Gepäck vermeiden, das Sie im Flugzeug oder im PKW mitnehmen können. Ansonsten gibt es 3 Möglichkeiten, zu übersiedeln. Wie immer ist alles eine Frage des Geldbeutels:

– Sie können alles selber machen.

– Sie überlassen vieles einer Spedition und machen vieles selber

– Sie überlassen alles einer Spedition und brauchen sich um nichts zu kümmern

Ich hatte seinerzeit die Möglichkeit, einer Umzugsfirma den Schlüssel in die Hand zu drücken und brauchte mich um nichts zu kümmern. Den Rest „hat die Versicherung bezahlt“. Diese Firma gibt es nicht mehr, doch die damals für mich zuständige Angestellte ist heute Inhaberin einer bekannten Spedition.

Wenn sie nichts selber machen, oder wenn Sie vieles selber machen können/wollen, empfehle ich Ihnen, sich unverbindlich mit einem kanarischen Übersiedlungsspezialist in Verbindung zu setzen. Dort werden Sie über die Voraussetzungen (N.I.E.-Nummer = Steuernummer, notwenige Papiere, etc.), Risiken und natürlich die Kosten aufgeklärt. Vor allem kennt er die hiesigen Gepflogenheiten besser als ausländische Speditionen. Auf der Insel gibt es einige Umzugsspeditionen, die einen Komplettservice anbieten, in dem auch die eventuelle Fahrzeugummeldung inbegriffen ist. Diese Firmen haben entsprechende Partner in Ihrem Heimatland und können daher kompetenter beraten.

Lassen Sie sich ein schriftliches (!) Angebot erstellen, in dem die tatsächlichen Kosten aufgeführt sind. Vergleichen Sie die Kosten für einzelne Dienstleistungen und dann den Endpreis. Alle Speditionen müssen ähnlich kalkulieren, weil viele Kosten für alle gleich sind!

Billigheimer haben also immer einen Haken, der sie hinterher oft sehr teuer zu stehen kommt. Lassen Sie die Finger davon. Nochmal, die meisten Kosten und Gebühren sind für alle Speditionen gleich!

Einige Preisbeispiele will ich Ihnen nicht vorenthalten, damit Sie bereits einen kleinen Überblick über die Kosten haben, die auf Sie zukommen können:

Für alle gleich“ bedeutet, dass die Preisunterschiede so gering sind, dass sie nicht ausschlaggebend sein können!

Der reine Transport eines 20“-Containers – darin können Sie einen kleinen Haushalt komplett mitnehmen, ohne Auto, kostet als Übersiedlungsgut ab Deutschland – je nachdem von wo – bis vor die Haustür auf Gran Canaria angeliefert 2.000 bis 3.000,- Euros (für alle gleich) inklusive Zollabfertigung.

Darin enthalten sind die Kosten der Firma, die den Container bereit stellt (für alle gleich), diesen im Seehafen exportverzollt (für alle gleich) und auf ein Schiff lädt (für alle gleich). Auch die Kosten der Zollabfertigung auf der Insel sind für alle gleich.

Auf der Insel werden dann Kosten für das Entladen am Bestimmungsort entstehen, es sei denn, Sie möchten dies in einer vorgegebenen Zeit selber machen.

Hört sich alles sehr teuer an, ist aber in Wirklichkeit alles viel weniger als nur „halb so wild“.

Teurer können der Aufwand und die Art der Dienstleistung der Firma vor Ort werden. Sie sollten daher selber bestimmen, welche Dienstleistung Sie für Ihr Geld in Anspruch nehmen wollen. Den Schlüssel in die Hand drücken und dann ab ins Flugzeug, ist das einfachste – aber das teuerste.

Haushaltsauflösungen mit Selbsthilfe sind entsprechend günstiger.

Seemäßige Verpackung und fachgerechte Stauung in den Container richten sich nach dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Dazu kommt eine Versicherung, falls von Ihnen gewünscht. Sie ist relativ günstig.

Daher nochmals: Vorsicht!

Aus meiner Erfahrung und aus Information von einigen weniger zufriedenen (auf gut Deutsch gesagt, beschissenen) Mitbürgern, gibt es immer wieder „Dummschwätzer“, die nur billig sind, billig im wahrsten Sinne des Wortes. Die Frage stellt sich wirklich, wie diese Leute kalkulieren, wo fast alle Kosten gleich sind! Vor kurzem sind wieder einige „Sparfüchse“ böse auf die Nase gefallen! Der Zoll war „not amused“, der Transporteur hat die Insel sehr schnell verlassen. Billig wurde hinterher also sehr, sehr teuer.

Sie wollen ausschließlich wichtiges Übersiedlungsgut mitnehmen? Dann ist ein ganzer Container viel zu groß und zu teuer. Eine so genannte Beiladung ist weitaus günstiger, denn die Preise richten sich nach Kubikmetern. Auf eine Euro-Palette passen bis zu 2 Kubikmeter.

Entscheiden Sie sich für einen Spediteur mit einem Lager, der ihre Sachen abholen und auf Paletten seemäßig verpacken kann.

Sie wollen Ihr Auto mitbringen? Wenn Sie das Auto selber überführen wollen, müssen Sie die benötigte Zeit rechnen, die Kosten für Benzin, Autobahngebühren, Übernachtung, die Fähre von z.B. Cadiz/Südspanien nach Las Palmas.

Für die Zollabwicklung wird eine Spedition beauftragt. Das Fährticket müssen Sie aufheben, ohne dieses ist eine Zollabfertigung und Umschreibung nicht möglich.

Meistens ist ein Transport des wichtigen Übersiedlungsgutes plus Autos in einem 20“-Container unterm Strich günstiger und stressfrei – und es ist alles versichert. Sie können in 4 bis 5 Stunden mit einem Last-Minute-Flug komfortabel anreisen.

Die Kosten der Zollabfertigung sind als Übersiedlungsgut sehr gering. Nennen wir es „Stempelgebühr“. Die Umschreibung des PKW`s kann teuer werden, denn sie richtet sich nach verschiedenen Kriterien:

Zeitwert des Fahrzeugs, der nach einer Art Schwackeliste festgelegt ist. Darauf wird die Zulassungssteuer berechnet. Zuzüglich die Kosten für ITV (TÜV) und die spanischen Fahrzeugpapiere, Anmeldegebühren.

Ein erfahrener kanarischer Spediteur nennt Ihnen die genauen Kosten für Ihr Fahrzeug.

Ganz zum Schluss: Sie werden sicherlich von vielen Helferlein angesprochen, die das einmalige Talent haben, Neuankömmlinge zu finden, ohne dass Sie etwas dazu tun müssen. In den meisten Fällen dürfen Sie davon ausgehen, dass diese Leute Ihnen das Geld schamlos aus der Tasche ziehen werden. Oft steht nicht einmal eine legale Firma dahinter. Auf Anfrage nenne ich Ihnen gerne günstige und seriöse Alternativen.

Noch Fragen? Schreiben Sie mir.

Ansonsten: Willkommen auf der Insel der Seligen!

Ihr Lothar Lenzer