Staatsanwaltschaft untersucht die Verwendung öffentlicher Gelder in den Werken für den Wasserpark “Siam Park” in San Fernendo ..!!!

Staatsanwaltschaft untersucht die Verwendung öffentlicher Gelder in den Werken für den Wasserpark “Siam Park” in San Fernendo.

Die Staatsanwaltschaft von Las Palmas hat eine Untersuchung wegen der Verwendung öffentlicher Gelder in den in der Schlucht von El Veril durchgeführten Arbeiten eingeleitet.

Carlos Fernández Seijo, Staatsanwalt für Umwelt und Stadtentwicklung, hat sich nach der Zulassung einer Beschwerde durch die Umweltgruppe Turcon gestellten Untersuchungsverfahren eingeleitet. Die Umweltgruppe schließt in den Genehmigungsverfahren für den Neubau eines Wasserparks der Gruppe Kießling, Veruntreuung, Bestechung und verschleppung der Lizensvergabe nicht aus.
Bereits am 26. Juni 2018 hatten die Befürworter vom Siam Park, wie auch das Cabildo Canarias eine Erklärung abgegeben, in der sie sich über die Verzögerung bei der Vergabe von Gemeindegenehmigungen gegenüber der Stadt San Bartolome de Tirajana beschwerten.

Der im Bau befindliche Kreisverkehr, der vom Konsortium Maspalomas in El Veril gebaut wird, ist auch einer der Gründe für die Konfrontation der letzten Wochen zwischen der Firma Loro Parque und dem Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez.

Eigentlich wurden alle Anforderungen für die Vergabe der Baulizensen bereits im letzten Jahr von der Gruppe Kießling erfüllt, die auch von der Stadt San Bartolome de Tirajana bestätigt wurde. Neuerdings gibt es von seitens der Stadt neue Anforderungen zur Projektdurchführung, wie z.B. Bau von Bushaltestellen, oder Aufstellung vonWerbeschildern.

Jetzt wird die Staatsanwalt klären, wo die von der Stadt geforderten 4,8 Millionen Euro, die die Gruppe Kießling an die Stadt überwiesen hatte, geblieben sind. (Quelle: Hallo ran Canaria)